In Murmansk, dem Heimathafen der russischen U-Boot-Flotte, werden mehrere Atomsprengköpfe entwendet. Die Drahtzieher des Deals kommen sowohl aus höchsten Regierungskreisen als auch aus der neuen Oligarchie. Nutznießer sind die tschetschenischen Rebellen.
Die neue, im postkommunistischen Russland spielende Serie des Zeichners von "Westminster" ist ein Thriller von bisher ungekannten Dimensionen.
Als der Inspekteur Juri Wladimir in Murmansk die Sicherheit der russischen Atom-U-Boote überprüfen will, wird er überfallen und seines Materials beraubt. Gleichzeitig sinkt eines der Boote während einer Übung. Offenbar sind die für diesen Typ bestimmten Sprengköpfe vorher aus dem Munitionsdepot entwendet worden und befinden sich jetzt auf einer Reise quer durch das Land. Es steht zu befürchten, dass sie tschetschenischen Rebellen in die Hände fallen.
Die neue, im postkommunistischen Russland spielende Serie des Zeichners von "Westminster" und "Die Neptune".