Dagobert Duck ist der reichste Erpel der Welt. Sein Verhältnis zu Geld ist ebenso legendär wie sein Geiz. Er hortet seine Barschaft in einem gigantischen Speicher und der einzige Zeitvertreib, den er sich leistet ist, wie ein Seehund in sein Geld zu springen und sich wie ein Maulwurf darin zu wühlen. All diese Eigenschaften sind mehr als fragwürdig und trotzdem ist der griesgrämige Erpel in höchstem Maße populär.
Wie es dazu kommen konnte, beantwortet dieses Buch mit den besten Dagobert-Geschichten des „Entenvaters“ Carl Barks.
Es zeigt, dass Dagobert seine menschliche Seite nie verloren hat, dass Geld für ihn mehr bedeutet als Macht und Reichtum. Es zeigt einen ehrlichen Kapitalisten von altem Schlag und dass sich heutige Konzernlenker an einem wie ihm so einiges abschauen könnten.