
Der Tod und das Mädchen
Der Tod und das Mädchen
Was muss man als Sterblicher tun muss, um vom Tod des Lebens verwiesen zu werden? Ist Tod ein guter Schachspieler ist?
Zwei Fragen, die hier beantwortet werden, in einer Geschichte, die in einem unbestimmten Land, jedoch an einem genau definierten Ort beginnt: der Autobahn.
Der Tod schlendert seines Weges und trifft dabei zum ersten Mal (zumindest für den Leser) auf das Mädchen, die ihn, im Gegensatz zu seinen vorhergehenden Opfern, als das erkennt, was er ist, und vor ihm flüchtet. Stur wie er ist, heftet er sich an ihre Fersen und holt sie sogar ein - jedoch nur, um festzustellen, dass sie nicht weniger dickköpfig ist, als er selbst. So leicht gibt er jedoch nicht auf.
Es folgt eine gemeinsame Reise die Autobahn entlang, mit mehr oder minder größeren Abenteuern und Erinnerungssequenzen seitens der Protagonisten, bis schließlich das geschieht, was man erahnen konnte: die zwei werden einander sympathisch. Ist es nun aber der Tod, der sich in das Mädchen verliebt, oder ist es das Mädchen, das für den Tod eine klammheimliche Zuneigung hegt...?
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